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Informationen in leicht verständlicher Sprache:

Gespräche, die helfen:
Eines unserer Arbeitsgebiete ist Psychotherapie und Familientherapie
. Das ist eine besondere Form von Gespräch. Sie ist vor allem dann hilfreich, wenn einzelne Menschen oder Familien Schwierigkeiten haben. Wenn sie hoffnungslos sind und keinen Ausweg mehr finden.

In Familien und anderen Beziehungen kommt es zum Beispiel oft zu Streit, wenn sie Probleme haben. Zu Streit zwischen Kindern und Eltern. Oder es kommt zu Streit zwischen Kindern und Lehrerinnen. Oder zu Streit zwischen Lehrerinnen und Eltern. Oder die Eltern streiten untereinander. Oder die Freunde und Freundinnen streiten untereinander. Wenn es mit dem Streit ganz schlimm wird, geht es uns nicht gut. Oft können wir dann gar nicht mehr schlafen. Und auch nicht mehr so oft lachen.

Ein Ziel unserer Gespräche ist es, Ihnen wieder Hoffnung zu geben. Und mit Ihnen neue Wege zu finden, wenn Sie Probleme haben oder Streit. Probleme kann man immer auch anders angehen als gewohnt. Wir unterstützen Menschen (oder auch Familien) dabei, sich selbst zu helfen. Denn jeder Mensch und jede Familie hat diese Fähigkeit sich selbst zu helfen. Sie muß nur entdeckt werden. Unsere Gespräche helfen dabei.

Wichtig finden wir die Frage: Wie sprechen Menschen miteinander?
Hier entstehen nämlich oft Mißverständnisse. Und durch Mißverständnisse entstehen sehr oft große Probleme. Durch ein achtsames Miteinander-Sprechen und -Handeln kann man gemeinsam Lösungen schaffen.

Dafür ist Psychotherapie und Familientherapie zum Beispiel sinnvoll:

Bei den Gesprächen, die wir anbieten, können alle dabeisein, die es möchten. Gespräche mit uns dauern meistens zwei Stunden und finden alle 2 bis 4 Wochen statt. 

Bei Interesse bitten wir Sie, mit Karin Roth in Verbindung zu treten. Kosten: zwischen 55 und 80 Euro pro Stunde, je nach Einkommen


Förderung durch
Logo Europäische Union Europäischer Sozialfonds

Logo LOS Lokales Kapital für soziale Zwecke
Logo Bundesministerium für Familie, SeniorInnen, Frauen und Jugend

  letzte Aktualisierung:
  10.12.2017, Karin Roth